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Stadt Esens

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Fläche: 21,68 km²
Einwohnerzahl: 7269

 

 

Stadt Esens - Dienstleistungs-, Einkaufs- und Tourismuszentrum.

 

 

Die Stadt Esens ist Dienstleistungs- und Einkaufszentrum. Zur Geschichte sei kurz erwähnt, dass die Stadt Esens unter der Herrschaft des Friesenhäuptlings Junker Balthasar die Stadtrechte im Jahre 1527 erhielt, jedoch schon 1310 urkundlich erwähnt wurde.

 

Als kleine, lebendige ehemalige Häuptlingsstadt verwöhnt Esens den Gast mit charmanter Extravaganz: Typisch ostfriesische Teezeremonien, diverse interessante Museen und andere Sehenswürdigkeiten (beispielsweise ein Tidebrunnen am Marktplatz) oder auch die schönen alten Gebäude in den Fußgängerzonen.

 

 

 

  

 

 

 

 

 

                                            

Nur 4 km entfernt direkt an der Küste liegt das Nordseeheilbad Bensersiel mit seinem Sielhafen und ist seit dem Jahr 1859 der Fährhafen für die Insel Langeoog. In Bensersiel, als ein Ortsteil der Stadt Esens, findet der Gast neben kilometerlangem Sandstrand, Ebbe und Flut, Natur und Abenteuer, jede Menge Freizeiteinrichtungen:

  • Vital-Aktiv-Fitness-Center mit Angeboten für Einsteiger und Fortgeschrittene rund um die Bewegung, Ernährung und Entspannung

  • Meerwasserfreibad mit 80 m Superrutsche

  • Wattenhuus mit Seewasseraquarien und Pflanzen der Salzwiesen

  • buntes Animationsprogramm

  • Nordseetherme (subtropischer Badespaß mit 100 m Effektrutsche und einmaligem Saunavergnügen)

  • Campingplatz direkt am Meer

  • Abenteuerspielplatz

  • Vitalis (Kurmittelhaus mit modernsten medizinischen Einrichtungen)

  • maritimer Sport-Themen-Park mit Beachvolleyball-, Beachsoccer-, Basketball- und Tenniscourts sowie einer umfangreichen Skaterfläche

  • Surfen, Reiten, Biken, Joggen, Inline-Skaten

  • Sport auf und im Wasser

  • Fahrradfahren, Freischach, Minigolf, Wandern, Tischtennis, Angeln, Boßeln

  • Schiffsausflugsfahrten zu den Seehundsbänken oder zu den Inseln und vieles mehr

 

Hier findet wirklich jeder seine Lieblingsbeschäftigung.

Am Markt 2 - 4
26427 Esens

Telefon (04971) 206-0
Telefax (04971) 20666

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.esens.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 08:00 bis 12:30 Uhr
Donnerstag: 08:00 bis 17:00 Uhr


Aktuelle Meldungen

Das Miteinander ist eine der zentralen Säulen für die Lebensqualität in Esens und Bensersiel.

(17.01.2018)

Das erklärte Bürgermeisterin Karin Emken anlässlich des Neujahrsempfangs am Sonntag, den 14. Januar 2018.

 

Rat und Verwaltung hätten im abgelaufenen Jahr viele wichtige Beschlüsse für die künftige Entwicklung der Stadt Esens auf den Weg gebracht. Das erklärte Bürgermeisterin Karin Emken am Sonntag anlässlich des Neujahrsempfangs in der fast voll besetzten Theodor-Thomas-Halle vor Esensern, Bensersielern, Ehrenbürgern und Ehrengästen.

 

Für den feierlichen musikalischen Auftakt und Rahmung sorgte die Kantorei der St.-Magnus-Kirchengemeinde Esens unter der Leitung von Kreiskantor Gerhard Schühle.

„Wie gut, dass wir uns hier noch sicher fühlen und unseren Mitmenschen vertrauen können“, eröffnete Karin Emken ihre Neujahrsansprache mit Blick auf die Welt. Diese scheine aus den Fugen zu geraten. Die alten Ängste kämen wieder. „Deshalb bin ich sehr froh, hier zu leben“, sagte die Bürgermeisterin, die stolz sei auf das Miteinander und den Zusammenhalt der Menschen in Esens-Bensersiel. Dafür nannte sie drei Beispiele: die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren, das Engagement von Kindern für Kinder, die als Sternsinger den Segen in die Häuser und zu den Menschen bringen, und die fünf Bensersieler Vereine, die in diesem Jahr gemeinsam zu einem ersten Neujahrstreff eingeladen haben. „Es war eine gelungene und wichtige Veranstaltung für den Zusammenhalt und das Miteinander der dörflichen Gemeinschaft in Bensersiel.“ Dieses Miteinander sei eine der zentralen Säulen für die Lebensqualität in Esens und Bensersiel.

 

In diesem Bewusstsein und oft schwerer Verantwortung hätte auch der Rat im vergangenen Jahr viele wichtige Beschlüsse für die künftige Entwicklung der Stadt auf den Weg gebracht:

Zu Beginn 2017 hat die Real Bau 55 Altenwohnungen im Bereich Hayungshauser Sied-lung übernommen und das Jahr für die Planungen genutzt, so dass jetzt die Bautätigkeit für 77 neue Wohnungen begonnen werden kann. Der Altbestand wird nach und nach abgerissen. „Hier wird zentrumsnah bezahlbarer Wohnraum – teils zur Miete- für Jung und Alt entstehen. 25 Wohnungen sind Menschen mit Wohnberechtigungsschein vorbehalten. „Da die Nachfrage nach Bauland weiterhin ungebrochen hoch ist, haben wir unsere Bodenvorratshaltung forciert. In diesem Jahr können wir 13 Bauplätze an der Hartwarder Straße anbieten. Auch mit der Bauleitplanung für das Baugebiet, Armenland‘ haben wir begonnen. Die Vergabe und Erschließung soll 2019 erfolgen.

Beschlossen wurde auch die Erhaltungssatzung für die Esenser Innenstadt. „Ziel ist es, unser schönes mittelalterliches Stadtbild mit den hübschen Giebeln und den sichtbaren Dachflächen zu schützen“, so Emken.

 

Um das Miteinander von Dauerwohnen und Ferienwohnen weiterhin zu ermöglichen, wurden die Bebauungspläne in Bensersiel angepasst. „Dieses Verfahren werden wir in diesem Jahr abschließen können.“

 

Gut und hart gearbeitet hätten auch die Esens-Bensersiel Tourismus GmbH und der Tourismusbetrieb Esens-Bensersiel. Sichtbare Zeichen seien die Verlegung der Tourist-Info Esens zurück auf den Marktplatz ins Mettcker-Haus, die Übernahme der Post-Filiale und die Verpachtung des Therapiezentrums in Bensersiel an einen privaten Anbieter. „Mit diesem Schritt konnten wir die Arbeitsplätze erhalten“, sagte Karin Emken und dankte dem Geschäftsführer Michael Schmitz für die Zusammenarbeit. In diesem Jahr werde die Planung des Freibades und weiterer Wohnmobilplätze zu beraten sein.

 

Als schwierigstes Thema für Esens-Bensersiel in 2017 und in diesem Jahr bezeichnete die Bürgermeisterin das Verfahren und die Beschlüsse bezüglich der Kommunalen Entlastungsstraße Bensersiel, der HARLINGER berichtete kontinuierlich. „Natürlich streben wir weiterhin eine gütliche Einigung an, alle. Deshalb werden wir noch einmal ein Mediationsverfahren anregen, um hoffentlich endlich zu einer Lösung, mit der wir uns alle zufriedengeben können, zu kommen“, betonte die Bürgermeisterin. „Fakt ist, dass wir diese Straße brauchen. Deshalb möchte ich mich bei allen Ratsmitglieder und den Mitgliedern der Verwaltung, hier besonders bei unserem Stadtdirektor Harald Hinrichs und seinem Stellvertreter Herwig Hormann, für die sehr zeitintensive, konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit herzlich bedanken“, sagte Karin Emken. Die anwesenden Bürger unterstützten diesen Dank mit starkem, langanhaltendem Beifall.

 

Text und Foto: Klaus Händel Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Das Miteinander ist eine der zentralen Säulen für die Lebensqualität in Esens und Bensersiel.

Vor 20 Jahren wurde die Deutsche Teddy-Stiftung im Ahnensaal des Esenser Rathauses gegründet.

(15.01.2018)

Nach mehr als 20 000 verteilten Teddys in 2017 ist die Stiftung am Sitz in Esens ins Jubiläumsjahr gestartet. Dankesschreiben und Bilder von Kindern belegen, wie wichtig ein Tröstebär für Kinder in Not sein kann. „Nach einem erfolgreichen Jahr 2017 mit mehr als 20 000 verteilten Teddybären an Kinder in Notlagen deutschlandweit starten wir heute in das Jubiläumsjahr 2018.“ Das erklärte der Vorsitzende der Deutschen Teddy-Stiftung mit Sitz in Esens gestern in einem gemeinsamen Pressegespräch des Vorstandes und Beirates im Rathaus Esens.

 

Vor 20 Jahren, am 28. September, wurde die Deutsche Teddy-Stiftung „Good Bears of the World“ im Ahnensaal des Rathauses in Esens mit dem Ziel gegründet, Kinder in den verschiedensten Notlagen mit einem Teddybären zu trösten. Um dieses Vorhaben dauerhaft zu etablieren, habe man gleich eine Stiftung gegründet und nicht einen Verein, betonte Vorsitzender Franz Andratzke. Esens wurde als Sitz der Deutschen Teddy-Stiftung gewählt, weil die „Bärenstadt Esens“ einen Bären im Wappen trägt, der sagenumwoben ist. Es sollte auch ein besonderer Reiz für die Stiftungsgründer sein, „aus der Provinz“ heraus ein Projekt zu starten, das deutschlandweite Bedeutung hat.

 

Die Resonanz in den vergangenen 20 Jahren habe den Stiftungsgründern recht gegeben. „Mit der Verteilung von insgesamt fast 260 000 Tröstebären in ganz Deutschland wurde Esens-Bensersiel auch als Tourismusstandort nochmals bekannter“, so Franz Andratzke.

Für das gestern offiziell gestartete Jubiläumsjahr wurde eine besondere Schirmherrin gefunden: Christiane Lafeld aus Hamburg. Sie ist die Vorsitzende des Governorrates Multidistrikt 111-Deutschland und vertritt damit alle deutschen Lions-Clubs international. In Ihrem Grußwort schreibt Sie: „Jeder Mensch benötigt ab und zu Trost. Gerade für Kinder ist es wichtig, schwierige Situationen zu überwinden und wieder Glück, Freude und Dankbarkeit zu verspüren. Die Deutsche Teddy-Stiftung trägt mit ihrer Arbeit seit 20 Jahren dazu bei. Ich freue mich daher sehr, in ihrem Jubiläumsjahr die Arbeit der Deutschen Teddy-Stiftung unterstützen zu können.“

 

Unterstützung im vergangenen Jahr kam auch von anderer Seite: durch die Fotoaktion des Esensers Detlev Schilling und die daran anknüpfende gemeinsame Weihnachts-Spendenaktion des Anzeigers für Harlingerland und des Jeverschen Wochenblattes. „Dies war für die Deutsche Teddy-Stftung die größte und erfolgreichste Unterstützungsaktion seit der Gründung und ist somit beispielhaft und einzigartig“, erklärte Beiratsvorsitzender Carsten Rinne.

 

„Die Fotos von Detlev Schilling der Prominenten mit einem Teddy aus Esens und die Weihnachtsaktion hätten die Deutsche Teddy-Stiftung bundesweit noch bekannter gemacht und auch den Wert der ehrenamtlichen Arbeit des Vorstandes und Beirates für Kinder in Not in unserer Region verstärkt in das Bewusstsein der Menschen gebracht“, dankte Franz Andratzke.

 

Im Dezember hätten längst nicht mehr alle aus dem Geschäftsjahr 2017 stammenden Teddys an Polizei und Hilfsorganisationen ausgegeben werden können. Die letzten 3000 sollen jetzt verteilt werden. „Insgesamt 600 Teddybären werden am 25. Januar in Schleiz/Thüringen an die Feuerwehren und Rettungsdienste übergeben, weitere 1800 am 29. Januar im Beisein des Innenministers Karl-Heinz Schröter in Brandenburg sowie nochmals 1000 Teddys mit Stephan ,Hösti‘ Höstermann am 17. Februar an alle Rettungsdienste und Feuerwehren im Bereich Lünen, Selm und Bork. Und so geht es in diesem Jahr Monat für Monat weiter“, so Franz Andratzke.

 

Wie wichtig ein Teddy für Kinder sein kann, das sei zu Silvester deutlich geworden. Der sechsjährige Fynn aus Aurich hatte seinen Freund verloren, auf einer Ratsstätte in Langwedel. Vater Kilian de Vries erinnerte sich an die Polizeistation in der Nähe und gab eine Vermisstenanzeige auf. Zur Reaktion und zum Ausgang dieser Geschichte gibt es ein Video. Und auch die „Bild“ hat berichtet.

 

Für die Stadt Esens lobte Bürgermeisterin Karin Emken das Engagement der Stiftung. Sie sei ein Aushängeschild für die Stadt.

 

Text und Foto: Klaus Händel Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Vor 20 Jahren wurde die Deutsche Teddy-Stiftung im Ahnensaal des Esenser Rathauses gegründet.

Den Esenser „Silbernen Bären“ verlieh Bürgermeisterin Karin Emken an die Landfrauen.

(15.01.2018)

Geselligkeit, Wissen und Bildung sowie die Interessenvertretung – von Frauen für Frauen – sind die Säulen des Landfrauenvereins.

Seit 1985 wird zum Neujahrsempfang der Stadt Esens der „Silberne Bär“ verliehen, gestern nun schon zum 34. Mal, erklärte Bürgermeisterin Karin Emken nach ihrer Neujahrsansprache.

 

Die Verleihung des „Silbernen Bären“, der höchsten Auszeichnung der Stadt für Personen oder Gruppen, die sich ehrenamtlich zum Wohle der Allgemeinheit engagieren, war gestern der Höhepunkt des Neujahrsempfangs der Stadt Esens in der fast voll besetzten Theodor-Thomas-Halle. Nach der Auszeichnung des Stadtchronisten Detlef Kiesé im vergangenen Jahr verlieh Bürgermeisterin Karin Emken den 34. „Silbernen Bären“ an eine starke Frauengruppe: den Landfrauenverein Esens. Er sei mit seinen rund 340 Mitgliedern eine feste Säule für Stadt und Land.

 

Bedacht werden Bürgerinnen und Bürger, die sich durch ihren persönlichen Einsatz zum Wohle und Nutzen der Menschen in der Stadt Esens in hervorragender Weise auszeichnen. Ausgenommen sind die Vertreter aus Rat und Verwaltung. „Vielmehr ausschlaggebend ist das ehrenamtliche Engagement auf kultureller, sportlicher oder sozialer Ebene“, betonte Karin Emken.

 

Nachdem im letzten Jahr der „Silberne Bär“ an den Stadtchronisten Detlef Kiesé verliehen wurde, „ehren wir in diesem Jahr weder eine Einzelperson noch einen Mann“, machte es die Bürgermeisterin in der fast voll besetzten Theodor-Thomas-Halle spannend. Doch dann ließ sie die Katze aus dem Sack. In der Folge ihrer Laudatio – „Heute werden aktive, kreative, innovative Frauen einer starken Gemeinschaft mit dem ,Sil-bernen Bären‘ der Stadt Esens geehrt“ – war den Anwesenden schnell klar, dass es sich nur um den Landfrauenverein Esens mit seiner Vorsitzenden Ina Janhsen und insgesamt 340 Mitgliedern handeln konnte.

„Jeder von uns kennt sie, treten sie doch zumeist in Gruppen auf und sind dabei immer in Aktion, im Wirken und Tun, von Lachen, Freude, von schwingendem, verbindendem Gespräch begleitet und unterstützt. Das zeichnet sie aus und ist bezeichnend für ihr Frauenhandeln“, so Karin Emken. Sie übernähmen Verantwortung für Beruf, Familie und im Ehrenamt und vertreten dabei die Interessen von Frauen auf vielen Ebenen.

 

Fleißig wie die Bienen, ihrem Logo, seien sie bei öffentlichen Auftritten schon von weitem an ihren fröhlichen gelben T-Shirts zu erkennen. Und Jeder habe schon einmal etwas von ihren kulinarischen Köstlichkeiten bei Veranstaltungen genießen dürfen, vorzugsweise fantastischen Kuchen, schwärmte die Bürgermeisterin.

Aber die Esenser Landfrauen seien nicht nur bienenfleißig, sondern „starke Frauen für eine starke Gesellschaft“, vielseitig interessiert und engagiert, liebevoll und mütterlich, durchsetzungsfähig, stimmgewaltig, mitbestimmend, mittendrin und immer gerngesehen.

 

Der Landfrauenverein Esens wurde 1946 in Peters Gaststätte, heute „plietsch“ mit 41 Mitgliedern gegründet, vor 72 Jahren. Eine Landfrau der ersten Stunde ist Frida Thedinga, die heute ihren 93. Geburtstag feiert. „Unsere Landfrauen sind also quasi Gründungsmütter der Landfrauenvereinigung Deutschlands, die erst 1948 gegründet wurde. Und auch heute sind sie der größte Verein im Landfrauenverband Weser Ems“, erklärte Karin Emken. Sieben Frauen im Vorstand leiten den Verein: Ina Janhsen, Ingrid Siebelts, Gertrud Dieken, Ilka Rabenstein, Heike Meppen, Traute Hinrichs und Gerda Eden. Unterstützt werden sie von 22 Vertrauensfrauen als Bindeglied zwischen Vorstand und Mitgliedern. Sie versorgen die Mitglieder mit Informationen und halten die Gemeinschaft zusammen.

 

„Liebe Landfrauen, Ihr seid füreinander da, aktiv und engagiert und unverzichtbar für uns Frauen im ländlichen Raum – für alle, in der Stadt und im Umland“, betonte die Bürgermeisterin und verlieh den „Silbernen Bären“ der Stadt Esens an die Frauen in gelben T-Shirts. Die zugehörige Urkunde verlas Stadtdirektor Harald Hinrichs.

Stellvertretend für den Vorstand und die 340 Mitglieder dankte die Vorsitzende Ina Janhsen: „Ich bin überwältigt. Mein Dank gilt dem Vorstand, den Vertrauensfrauen, unseren Männern, die uns stets den Rücken frei halten, vor allem aber den Mitgliedern.“ Gleichzeitig rief Ina Janhsen alle Frauen auf, sich im Landfrauenverein zu engagieren.

 

Text und Foto: Klaus Händel Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

 

Foto zu Meldung: Den Esenser „Silbernen Bären“ verlieh Bürgermeisterin Karin Emken an die Landfrauen.

Pressemitteilung der Stadt Esens zur Kommunalen Entlastungsstraße Bensersiel

(10.01.2018)

Pressemitteilung und Angebote der Stadt Esens vom 21.06.2017 und vom 12.12.2017. 

[Angebot vom 12.12.2017]

[Pressemitteilung vom 10.01.2018]

[Angebot vom 21.06.2017]

Kneipennacht "Esens Live" Sonnabend, 17. März 2018, 21 bis 1 Uhr

(10.01.2018)

Bereits zum 21. Male laden die Esenser Gastronomen zur Kneipennacht "Esens Live" ein. Am Sonnabend, 17. März, gibt es von 21 bis 1 Uhr wieder ein breitgefächertes Programm mit Live-Musik für jeden Geschmack. Und auch in diesem Jahr halten die Bärenstädter Wirte am freien Eintritt fest. Somit haben alle Besucher die Gelegenheit, ungezwungen und kostenlos das musikalische Angebot in den teilnehmenden Gaststätten zu genießen und hierbei Nachbarn, Freunde und Bekannte zu treffen. Bei einer "Gerstenkaltschale" einen Klönsnack halten, das Tanzbein schwingen und zur Musik der teilnehmenden Künstler die Seele baumeln lassen: Hierfür bietet "Esens Live" den perfekten Rahmen.

Mit dabei sind (bisher) die Gaststätten: Hopfenlaube, Milieu, Tante Tuddel, Rafa's, Sturmfrei und Plietsch.

 

Text: Interessengemeinschaft "Esens Live"

Foto: Frank Brüling, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

 

Foto zu Meldung: Kneipennacht "Esens Live" Sonnabend, 17. März 2018, 21 bis 1 Uhr

Stadt Esens gibt Anthologie mit ausgewählten Beiträgen von Gerd Rokahr heraus.

(04.12.2017)

Lesebuch enthält Geschichtliches und Persönlichkeiten aus der 37-jährigen Schaffensperiode des Autoren. Die Intention Gerd Rokahrs war es nicht, die große und umfassende Geschichte der Stadt Esens aufzuschreiben. „Vielmehr ging es dem Autoren um die wirkungsvolle Zusammenstellung der Puzzleteile, die er selber dazu beigetragen hat“, erklärte Dr. Paul Weßels, Leiter der Landschaftsbibliothek in Aurich, während der Präsentation einer neuen Publikation mit dem Titel „Esens – Ein Lesebuch“. Es handele sich um einen schönen und äußerst wertvollen Beitrag zur Lokalhistorie. In seiner neuesten Publikation, das die Stadt Esens herausgab und das von der Sparkassenstiftung Harlingerland gefördert wurde, hat Rokahr Geschichten und Geschichtliches, Personen und Persönlichkeiten aus dem Ort zusammengetragen – Aufsätze, die seit 1980 in den unterschiedlichsten Publikationen erschienen sind, jetzt aber in einen chronologischen Zusammenhang gebracht wurden. Das „Esenser Lesebuch“ spiegelt in 16 Kapiteln und 48 Abschnitten das facettenreiche Geschehen vom Mittelalter bis an die Schwelle zur Gegenwart anhand ausgewählter Texte wider. Gerd Rokahr liefert Schlaglichter in die Häuptlings und die Rietberger Zeit, schildert das Wachsen der Bärenstadt im 19. Jahrhundert und legt einen Schwerpunkt auf die unheilvolle NS-Zeit, auf die Folgen des Weltkriegs, das Marinelager Sterbur und die Kriegsgefangenen. Anhand der Ära Stadtdirektor Ewald Neemanns beschreibt der Chronist die Jahre des Wiederaufbaus. Dr. Paul Weßels, der den vielfach talentierten Esenser ebenso als herausragenden und vielseitigen Künstler mit einem subtilen Humor beschrieb, bezeichnete Rokahr als ernstzunehmenden Forscher lokaler Geschichte, der sich schwerpunktmäßig der Geschichte der Juden und der NS-Zeit, aber auch biografischer Skizzen angenommen habe. Gerade sein Engagement, sich drängenden Themen anzunehmen, die bisher aus seiner Sicht nicht ausreichend gewürdigt wurden, sei lobenswert. Hier nannte der Bibliotheksleiter Esenser Persönlichkeiten wie den Astronomen und Astrologen Hermann de Werve, die jüdische Opernsängerin Sara Oppenheimer und den Dichter und Bürgermeister Eduard Wedekind. Weßels sieht in der Autorentätigkeit Gerd Rokahrs eine Sympathie für die Opfer und die Vergessenen. Im Jahr 1980 hatte Gerd Rokahr, früherer Kunsterzieher, Kunstschaffender und Chronist mit Wurzeln in der Bärenstadt, begonnen, sich als Autodidakt bestimmten geschichtlichen Themen seiner Heimatstadt anzunehmen. Um den Bürgern diese Geschichten und geschichtlichen Aufsätze, Beiträge über Personen und Persönlichkeiten in kompakter Form zu bewahren, hat der Bärenstädter diese Texte bearbeitet und in einem neuen Buch zusammengefasst und Themenbereiche mit neuen Einleitungen oder erläuternden Kommentaren versehen. „Auf diese Weise ist es dem Autoren gelungen, dem , Lesebuch‘ den Charakter einer Stadtchronik zu verleihen“, wertete Dr. Paul Weßels. Esens‘ Bürgermeisterin Karin Emken, die zur Buchvorstellung im Ahnensaal auch manche Unterstützer Rokahrs und die Stadtführer als Multiplikatoren der Stadtgeschichte begrüßt hatte, dankte dem 75-Jährigen für sein anhaltendes Engagement zur Erarbeitung der Lokalgeschichte. Rokahrs Werk „Eine Chronik der Stadt Esens“ sei seit 2010 ein unverzichtbares Nachschlagewerk. Bereits 1992 hätten Rat und Verwaltung das Wirken mit dem Silbernen Bären belohnt, der höchsten städtischen Auszeichnung.Dieses Lesebuch enthält für den historisch interessierten Leser Unterhaltsames und Wissenswertes, Erfreuliches und Erschütterndes. Es bietet eine reiche Themenauswahl und eine Vielzahl von Repros und Fotos.

 

Text und Foto: Detlef Kiesé, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Stadt Esens gibt Anthologie mit ausgewählten Beiträgen von Gerd Rokahr heraus.

Ausstellung Fotostammtisch Esens im Rathaus. Kalender , „Erlebnis Nordsee’“ (DIN-A-2 für 25,00 Euro und DIN-A-3 für 14,00 Euro) im Rathaus erhältlich.

(17.11.2017)

„Esens – Heimstätte für Kunst und Kultur“, das war einmal und ist es jetzt wieder. Nachdem die Stadt die Galerieräume an das Museum „Leben am Meer“ abgegeben hatte, fand jetzt die erste Kunstausstellung mit Werken von Sabine Odenthal im Rathaus statt. „Die Resonanz war groß. Weitere Ausstellungen im Foyer und auf dem Flur des Rathauses sollen folgen“, erklärte die Kulturbeauftragte Brigitte Emken gestern in einem Pressegespräch. Anlass bot die zweite Ausstellung im Rathaus, diesmal vom Fotostammtisch Esens. „Unsere Gruppe besteht zurzeit aus 28 Mitgliedern, die eine Auswahl ihrer Werke in diesem Jahr bereits im Strandportal Bensersiel ausgestellt haben“, erklärte Vorsitzender Alfons Nieberg beim Hängen der gerahmten Fotografien. Zu sehen sind durchweg Aufnahmen mit lokalem oder regionalem Bezug. „Jedes Bild ist Ausdruck der Lust und Freude am kreativen, schöpferischen Gestalten und gibt uns somit einen Einblick in das persönliche Empfinden des Fotografen“, hatte Bürgermeisterin Karin Emken anlässlich der Eröffnung im Strandportal erklärt. Und das treffe auch auf die aktuelle Bildauswahl im Rathaus zu. „Zu sehen sind unter anderem uns alle faszinierende Sonnenuntergänge, perfekte Augenblicke, aber auch tiefere Einblicke ins Traumhafte, mit Raum für Gefühl und Empfindung“, so Karin Emken. Passend zur Fotoausstellung im Rathaus präsentiert der Fotostammtisch Esens seinen neuen, nunmehr sechsten Jahreskalender zum, laut Vorsitzendem, „unerschöpflichen Thema, „Erlebnis Nordsee’“. Ausgewählt wurden zwölf Aufnahmen von zwölf verschiedenen Fotografen. Gezeigt werden saisonal passende Schnappschüsse, gezielt in Szene gesetzte Landschaften und Details, durch Aufnahmetechnik verfremdete Ansichten, eine Spiegelung sowie klassische Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Der Kalender (DIN-A-2 und 3) ist im Rathaus erhältlich.

Text und Foto: Klaus Händel, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Ausstellung Fotostammtisch Esens im Rathaus. Kalender , „Erlebnis Nordsee’“ (DIN-A-2 für 25,00 Euro und DIN-A-3 für 14,00 Euro) im Rathaus erhältlich.

Machen Sie mit bei der EVS 2018!

(30.10.2017)

„Wo bleibt mein Geld?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen - nicht nur am Monatsende. Wer an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teilnimmt, erhält nicht nur einen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben, sondern erhält zusätzlich eine Geldprämie von mindestens 80 Euro und bis zu 105 Euro für die Teilnahme.

Für die ab Januar 2018 stattfindende EVS werden Haushalte aller sozialen Gruppen gesucht. Die EVS wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder alle 5 Jahre durchgeführt. Ziel ist es, die Einkommenssituation, den Lebensstandard und die Verbrauchsverhältnisse der Gesamtbevölkerung abzubilden.

Die EVS ist eine wichtige Informationsgrundlage für Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. Unter anderem werden die Daten zur Festlegung des Wägungsschemas der Verbraucherpreisstatistik sowie zur Berechnung der Regelsätze in der sozialen Grundsicherung verwendet. Bspw. für Hartz-4-Sätze.

Wie kann teilgenommen werden?

Wer Interesse hat, kann sich über das Landesamt für Statistik Niedersachsen gern anmelden

Weitere Informationen erhalten Sie

per E-Mail unter EVS@statistik.niedersachsen.de.

Foto zu Meldung: Machen Sie mit bei der EVS 2018!