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Stadt Esens

Vorschaubild

Stadtdirektor Harald Hinrichs

Am Markt 2 - 4
26427 Esens

Telefon (04971) 206-0
Telefax (04971) 20666

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.esens.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 08:00 bis 12:30 Uhr
Donnerstag: 08:00 bis 17:00 Uhr

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Fläche: 21,68 km²
Einwohnerzahl: 7269

 

 

Stadt Esens - Dienstleistungs-, Einkaufs- und Tourismuszentrum.

 

 

Die Stadt Esens ist Dienstleistungs- und Einkaufszentrum. Zur Geschichte sei kurz erwähnt, dass die Stadt Esens unter der Herrschaft des Friesenhäuptlings Junker Balthasar die Stadtrechte im Jahre 1527 erhielt, jedoch schon 1310 urkundlich erwähnt wurde.

 

Als kleine, lebendige ehemalige Häuptlingsstadt verwöhnt Esens den Gast mit charmanter Extravaganz: Typisch ostfriesische Teezeremonien, diverse interessante Museen und andere Sehenswürdigkeiten (beispielsweise ein Tidebrunnen am Marktplatz) oder auch die schönen alten Gebäude in den Fußgängerzonen.

 

 

 

  

 

 

 

 

 

                                            

Nur 4 km entfernt direkt an der Küste liegt das Nordseeheilbad Bensersiel mit seinem Sielhafen und ist seit dem Jahr 1859 der Fährhafen für die Insel Langeoog. In Bensersiel, als ein Ortsteil der Stadt Esens, findet der Gast neben kilometerlangem Sandstrand, Ebbe und Flut, Natur und Abenteuer, jede Menge Freizeiteinrichtungen:

  • Vital-Aktiv-Fitness-Center mit Angeboten für Einsteiger und Fortgeschrittene rund um die Bewegung, Ernährung und Entspannung

  • Meerwasserfreibad mit 80 m Superrutsche

  • Wattenhuus mit Seewasseraquarien und Pflanzen der Salzwiesen

  • buntes Animationsprogramm

  • Nordseetherme (subtropischer Badespaß mit 100 m Effektrutsche und einmaligem Saunavergnügen)

  • Campingplatz direkt am Meer

  • Abenteuerspielplatz

  • Vitalis (Kurmittelhaus mit modernsten medizinischen Einrichtungen)

  • maritimer Sport-Themen-Park mit Beachvolleyball-, Beachsoccer-, Basketball- und Tenniscourts sowie einer umfangreichen Skaterfläche

  • Surfen, Reiten, Biken, Joggen, Inline-Skaten

  • Sport auf und im Wasser

  • Fahrradfahren, Freischach, Minigolf, Wandern, Tischtennis, Angeln, Boßeln

  • Schiffsausflugsfahrten zu den Seehundsbänken oder zu den Inseln und vieles mehr

 

Hier findet wirklich jeder seine Lieblingsbeschäftigung.

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Aktuelle Meldungen

7. Esenser Rettungstag auf dem Marktplatz am Sonntag, den 29. April 2018. Die AEU Esens lädt von 12 bis 17 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

(16.04.2018)

Der Rettungsdienst promedica, die Feuerwehr, das DRK, die DLRG und die Polizei, unterstützt vom Esenser Stadtmarketing, und die Deutsche Teddy-Stiftung laden am 29. April zum 7. Esenser Rettungstag auf dem Marktplatz ein.

 

Der Rettungstag findet statt von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Marktplatz der Stadt Esens ist am 29. April von 11 bis 17 Uhr Veranstaltungsort des siebten Esenser Rettungstages. Wie in den Vorjahren präsentieren der Rettungsdienst promedica, Feuerwehr und Jugendfeuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und die Polizei sich und ihr Können. Mit dabei ist auch die Deutsche Teddy-Stiftung „Good Bears of the World“ mit Sitz in Esens, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert.

Zu sehen beziehungsweise auf dem Marktplatz zu erleben ist eine große Fahrzeugausstellung aller Rettungsorganisationen, Vorführungen, ein Foto-Shooting auf dem Polizeimotorrad, Verlosung und Klüterbahn.

 

Der Rettungsdienst promedica präsentiert einen modernen Rettungstransportwagen (RTW). Die Freiwillige Feuerwehr Esens ist mit ihrem Rüstwagen, einem Hilfelöschfahrzeug (HLF), und weiteren Einsatzfahrzeugen vertreten. Die Jugendfeuerwehr betreibt Nachwuchswerbung und ist zusätzlich mit einer Losbude vertreten.

 

Auch der DRK-Ortsverband Esens öffnet seine Fahrzeuge, darunter ein Notfallkrankenwagen, präsentiert seine Ausrüstung und fordert Besucher an einer Erste-Hilfe-Station auf, Erste Hilfe zu leisten. Das Jugendrotkreuz bietet ein Quiz zum Thema „Erste Hilfe“ und zum DRK.

 

Mit Gerätewagen, großem Rettungsboot und Tauchanhänger plus Ausrüstung kommt die DLRG Esens auf dem Marktplatz. Neben Nachwuchswerbung lädt die DLRG zu einer Kinderbelustigung mit Kinderschminken und mehr ein.

 

Die Einsatzkräfte der Polizei kommen mit einem Polizei-Bulli und dem Polizei-Motorrad und laden zu einem Foto-Shooting ein. Darüber hinaus bietet die Polizei Informationen zum Thema Straßenverkehr.

 

Hauptattraktion des siebten Esenser Rettungstages ist um 14.30 Uhr eine große gemeinsame Schauübung aller beteiligten Rettungsorganisationen. Es kommt zu einem Verkehrsunfall, durch den zwei Personen in ihrem Pkw schwer verletzt und eingeklemmt werden – so die Ausgangslage für diese Übung. Die Rettungskette ist in Gang zu setzen, die Unfallstelle abzusichern, die Personen müssen aus dem Auto befreit und vor Ort erstversorgt und schließlich in ein Krankenhaus gebracht werden. Abschließend müssen die Unfallstelle geräumt und die Straße wieder gesäubert werden. Das gesamte Übungsgeschehen wird von einer Einsatzkraft moderiert.

Auch für das leibliche Wohl der Besucher wird am Rettungstag gesorgt.

 

BILD und TEXT: Klaus Händel, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

 

Foto zu Meldung: 7. Esenser Rettungstag auf dem Marktplatz am Sonntag, den 29. April 2018. Die AEU Esens lädt von 12 bis 17 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

Wenn es um die Einkaufsstadt Esens geht, hat Volker Willms ihr seinen persönlichen Stempel aufgedrückt.

(26.03.2018)

Am 13. März 2018 trafen sich die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft Esens und Umgebung (AEU) und geladene Gäste zur Jahreshauptversammlung im Haus der Begegnung, Ratssaal. Im Mittelpunkt standen ein Führungswechsel und Vorstandswahlen. Nach 40 Jahren Vorstandstätigkeit, davon 22 Jahre als Vorsitzender, übergab Volker Willms sein Amt an Markus Backenköhler.

Vor den Wahlen ließ Volker Willms in seinem letzten Vorstandsbericht das abgelaufene Jahr 2017 sowie die wichtigsten Stationen seiner 40-jährigen Vorstandstätigkeit noch einmal Revue passieren. Wichtig war ihm, Esens als Einkaufsstadt bei Einheimischen aus der Region und Urlaubsgästen immer bekannter und attraktiver zu machen.

 

Das unterstrich auch Schatzmeister Steffen Hillmer in seiner Laudatio. Volker Willms habe die Einkaufsstadt Esens als Motor der AEU vorangetrieben.

Für das langjährige Engagement dankte auch Bürgermeisterin Karin Emken. Volker Willms habe die Stadt Esens-Bensersiel immer gut vertreten und auch für ein Mitspracherecht in den Gremien der Stadt gesorgt. Die Aufgabe des Beirates werde er auch weiterhin nutzen, um die Interessen der AEU zu vertreten.

 

Am 6. November 1955 geboren, in Esens aufgewachsen, zur Schule gegangen und nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann übernahm Volker Willms das elterliche Unternehmen „Textilhaus Willms“. Parallel wurde er Mitglied der Esenser Kaufmannschaft, der Aktionsgemeinschaft Esens und Umgebung (AEU). „Mein Ziel war es, die Interessen der Kaufmannschaft gegenüber den Kunden sowie Rat und Verwaltung zu vertreten und Esens als Einkaufsstadt überregional bekannter zu machen“, erklärt Volker Willms, der 1978 in den Werbeausschuss eintrat.

Nach erfolgreicher Arbeit wurde er 1987 zum 2. Vorsitzenden gewählt. Von 1996 bis jetzt bekleidete er das Amt des 1. Vorsitzenden. „Im ersten Jahr meiner AEU-Tätigkeit habe ich den Balthasar-Markt, unser damaliges Stadtfest, mitkonzipiert“, blickt der ehemalige Vorsitzende zurück. Vor 25 Jahren initiierte er den Esenser Stadtlauf, heute „Stadtlauf rund um St. Magnus – Sparkassenlauf“.

 

Es folgten verschiedene großangelegte Werbemaßnahmen, inklusive der Einführung der verkaufsoffenen Sonntage. Als Beispiele nennt Willms die Osteraktionen, die großen Shanty-Chor-Treffen, Schnäppchenmärkte, das Oldtimer-Treffen mit Herbstmarkt, das Weihnachtszelt auf dem Marktplatz und die bis heute kostenlose Weihnachtsverlosung. „Darüber hinaus war die AEU eine der ersten Kaufmannschaften, die zu langen Einkaufsnächten einlud“, erinnert Volker Willms.

Um für Einheimische und Urlaubsgäste neue Großveranstaltungen zu schaffen, hat er mit dem Vorstand der AEU und der Stadt Esens 2001 das Stadtmarketing angeschoben. Aus der Zusammenarbeit mit Stadtmanager Adalbert Oldewurtel entstanden das heute weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte „Esenser Halloween“ (2003), heute mit bis zu 10 000 Besuchern, die „Glanzlichter Esens – Festival of Lights“ (2008), das Esenser Kleinkunstfestival „Internationaler Straßenzirkus“ mit rund 5000 Besuchern, regelmäßige Flohmärkte, die Frühlingsaktion „Blaues Band“, die Anschaffung einer neuen Weihnachtsbeleuchtung (2004) sowie die Zusammenarbeit und Unterstützung der örtlichen Vereine, allen voran der Schützencompagnie Esens von 1577 beim alljährlichen Schützenfest sowie der Rettungsorganisationen und Polizei beim Rettungstag und anderen Veranstaltungen.

 

Mit Unterstützung seines Vorstandes, des Stadtmarketings und von Rat und Verwaltung hat Volker Willms „seiner Einkaufsstadt Esens“ seinen persönlichen Stempel aufgedrückt. Deutlich wird das auch durch seine Arbeit als Beirat in den Gremien der Stadt, in denen er sich zu Wort meldet, wenn es um die Interessen der Kaufmannschaft geht. Diese Arbeit will er fortsetzen. Den Vorsitz der AEU wollte er jedoch verjüngt wissen.

 

„Nach 40 Jahren Vorstandsarbeit wird es Zeit, das Zepter in jüngere Hände zu geben“, betonte Volker Willms während der Jahreshauptversammlung und bedankte sich bei allen Mitstreitern für eine langjährige gute Zusammenarbeit. Seinem Nachfolger sowie dem neuen Vorstand wünschte er viel Erfolg bei allen künftigen Entscheidungen und Aktionen. „Für eine Übergangszeit stehe ich als Berater natürlich noch gerne zur Verfügung“, so Willms.

 

Text und Foto: Klaus Händel, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Wenn es um die Einkaufsstadt Esens geht, hat Volker Willms ihr seinen persönlichen Stempel aufgedrückt.

Stadt Esens jetzt Mitglied der Solidargemeinschaft OOWV Unterschriften besiegeln Verkauf der Stadtwerke

(14.03.2018)

Am 13. März 2018 war ein besonderer Tag für die Stadt Esens und den Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV). Anlass war der Verkauf der Stadtwerke an den Wasserversorger für 3,3 Millionen Euro.

 

„Dies ist ein sehr emotionales Thema“, sagte Bürgermeisterin Karin Emken. Bereits seit 1959 werde die Stadt durch den OOWV mit Trinkwasser versorgt. Jetzt – nach einstimmigen Beschlüssen in den Gremien – übergebe sie die Stadtwerke an den OOWV als hochkompetenten Partner und Betreiber, so die Bürgermeisterin.

 

Zur Vertragsunterzeichnung hieß sie Verbandsvorsteher Sven Ambrosy, die Geschäftsführer Karsten Specht und Peter Kaufmann, Regionalleiter Christoph Kraft sowie Bereichsleiter Claus Barwig im Rathaus willkommen.

 

Wasser sei das wichtigste Lebensmittel und höchste Gut des Menschen. Um gleiche Lebensbedingungen für Stadt und Land zu schaffen, sei der OOWV als Solidargemeinschaft gegründet worden. „Er ist eine kommunale Institution. Die Kommunen bestimmen den Weg des OOWV mit“, erklärte Ambrosy. Der Verband garantiere einen günstigen Preis. Das sei ein Standortfaktor für Haushalte und produzierende Betriebe.

 

Durch den Verkauf der Stadtwerke ist die Stadt Esens nun jüngstes Mitglied des Verbandes. Für den OOWV im 70. Jahr seines Bestehens sei das ein besonderes Geschenk.

 

Text: Klaus Händel, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Jubiläum Deutsche Teddy-Stiftung 2018 Magische Momente mit Illusionist Hans Klok

(12.03.2018)

Inge und Manfred Caspers Gewinner beim Kauf von Teddy-Stickern der Spendenaktion der Tageszeitungen Anzeiger für Harlingerland und Jeversches Wochenblatt.

BREMEN. „Wir sind total gespannt, wie das ,Meet & Greet‘ mit Hans Klok, dem schnellsten Illusionisten der Welt, sein wird“, sagt Inge Caspers aus Holtgast, als sie und ihr Mann Samstagmorgen von Produktmanagerin Birte Dierks mit dem Promo-Mobil des Verlages abgeholt wurden. Ihr Mann, Manfred Caspers, gewann den Hauptpreis der Weihnachtsspendenaktion der Tageszeitungen Anzeiger für Harlingerland und Jeversches Wochenblatt, bei der zahlreiche Leser Teddy-Sticker für den guten Zweck kauften. Pro erworbenen Sticker konnte die Deutsche Teddy-Stiftung mit Sitz in Esens einen Teddybär einkaufen – zusammen kamen 3711 neue Teddys. Verstaut in Rettungs- und Polizeiwagen sowie Feuerwehrfahrzeuge werden sie an Kinder verteilt, die in schlimme Notlagen geraten, mit dem Ziel ihnen Trost zu spenden.

 

„Ich kaufte vergangenes Jahr zwei Sticker beim Anzeiger für Harlingerland in Esens. Einen für mich und einen für meinen Mann. Die Aktion und die Idee der Teddy-Stiftung sagten mir sehr zu, weil Kindern geholfen wird. Ich habe selber eine Tochter, einen Sohn und eine kleine Enkeltochter und wollte die Teddy-Stiftung unbedingt unterstützen“, erinnert sich die 52-Jährige. Allerdings gewann nicht sie, sondern ihr Mann den Hauptpreis. Und der fiel aus allen Wolken, als der Anruf von der Zeitung kam, dass er das magische „Meet & Greet“ mit Hans Klok und den Besuch seiner neuen Show „House of Mystery“ für zwei Personen im Musical-Theater Bremen gewonnen hatte. Damit verbunden war jetzt ein Rundum-Sorglos-Paket mit Mittagessen im Bremer Ratskeller und Begleitung vor Ort.

 

„Ich spiele Theater und habe viele Inszenierungen gesehen, aber eine Zaubershow habe ich noch nicht miterlebt“, sagte Manfred Caspers vor der Show. Und dann ging es los: Es wird dunkel, mystische Musik erklingt und Zeitungsausschnitte mit mysteriösen Vorfällen werden auf einer Leinwand gezeigt. Eine winzige, freistehende Kiste erscheint auf der Bühne. Aus ihr kriechen dunkle Wesen in aufwendigen Kostümen heraus. Und plötzlich steht auch der Niederländer Hans Klok auf der Bühne und stellt sich dem Publikum in Bremen vor: „Ich spreche Deutsch wie Rudi Carrell und sehe aus wie Linda de Mol.“

 

Dann erzählt er vom Magier Alfredo Cordoni, der in seinem „House of Mystery“ die brillantesten Zauberer seiner Zeit versammelte und sich deren Illusionen zu Eigen machte, die er in einem Buch festhielt. Klok begibt sich während seiner fast zweistündigen Show auf die Suche nach dem Buch und begegnet Hexen, Kreaturen aus dem alten Ägypten und Mönchen.

 

Der Illusionist selbst wird auf einem Schwert aufgespießt, lässt sich von Schwertern durchbohren und verbindet geschlossene Metallringe miteinander und löst sie wieder voneinander. „Ich frage mich, wie der das macht“, rätselte Inge Caspers. Ein Höhepunkt der Show ist, als die neunjährige Charlotte aus dem Publikum auf die Bühne geholt wird. „Wollen wir einen netten oder unheimlichen Trick machen“, fragt Klok das Mädchen. „Einen netten“, sagt sie und legt sich auf eine Kiste. „Denk an etwas Leichtes“, sagt Klok und bewegt seine Hände. Kurzerhand bricht die Kiste auseinander und Charlotte schwebt in der Luft. „Ah, da ist ja nichts mehr“, kreischt das Mädchen, das an Cola-Light dachte, wie sie später verrät, und blickt auf den Boden. Mit 15 blitzschnellen und zugleich verblüffenden Tricks in fünf Minuten macht Klok seinem Ruf als „schnellster Magier der Welt“ alle Ehre.

 

Neben Hans Klok sind internationale Zirkus-Artisten in die Story integriert. So zeigt das ukrainisch-kanadische Duo „La Vision“ eine kraftvolle Körperakrobatik, und das Schlangenmädchen Zhu Guiping demonstriert ihre Beweglichkeit.

Nach der Show ging es dann für Inge und Manfred Caspers zum „Meet & Greet“. Klok begrüßte das Ehepaar und signierte für beide je ein Programmheft. „Ich arbeite schon an der nächsten Show“, sagte er.

 

Mit dabei an diesem Tag war auch Detlev Schilling, Botschafter und Beirat der Deutschen Teddy-Stiftung. Er ist per Du mit den Stars und fotografierte bereits mehr als 80 Prominente mit dem Tröstebären der Teddy-Stiftung und hatte das Treffen mit Klok vereinbart. Als der Illusionist Detlev Schilling und den Teddybären sah, lächelte er, schnappte sich den Teddy und posierte mit Inge und Manfred Caspers für ein Erinnerungsfoto. „So hautnah kommt man sonst selten an die Stars heran“, sind sich Inge und Manfred Caspers auf der Rückfahrt einig.

 

Text: Katrin von Harten-Wübbena, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Burg-Modell zum Anfassen Lions-Club Esens-Nordsee stiftet Bronzearbeit für die Stadt

(12.03.2018)

Großer Andrang herrschte am Sonnabend nahe des Münzdenkmals in der Esenser Steinstraße. Anlass war die Vorstellung und Übergabe eines Bronzemodells der Esenser Burg durch den Lions-Club Esens-Nordsee. Dazu begrüßte dessen Präsident Keno Appelkamp neben zahlreichen Lions-Freunden Bürgermeisterin Karin Emken und Stadtdirektor Harald Hinrichs sowie Stadträte und Verwaltung. „Wir sind stolz und freuen uns, der Stadt Esens heute ein Bronzemodell der Burg übergeben zu können“, betonte Appelkamp.

„Lions international“ feierte im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Dazu wurden die lokalen Clubs aufgefordert, Aktivitäten vor Ort zu entwickeln, mit denen sie ihre Existenz in der Heimatgemeinde dokumentieren. Der Lions-Club Esens-Nordsee wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Die Diskussion im Club habe dazu geführt, beide Ereignisse zusammen zu nehmen und für die Stadt Esens etwas Besonderes zu schaffen.

Die Details erläuterte Axel Heinze: Esens hatte im Mittelalter seit dem 15. Jahrhundert als Häuptlingssitz eine Burganlage im Südosten der Stadt. Nach dem Übergang auf Preußen wurde sie im Jahr 1755 abgebrochen. Die Flächen erwarb Stadtbaumeister Anton Esen, der darauf eine Art Villenviertel entwickelte. Der ehemalige Bürgermeister Willi Ebrecht hatte sich während des Projektes „Als Friesen Preußen waren“ beim preußischen König über den Abriss beschwert, da die Stadt um eine bedeutende touristische Attraktion beraubt worden war. Aber zu diesem Zeitpunkt war nicht mehr viel bekannt über die Burg.

Das änderte sich durch Rudolf Schaper. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter des Museums „Leben am Meer“ hat er sich mehr als 20 Jahre der Aufgabe gewidmet, die Burganlage zu rekonstruieren. Den Durchbruch brachte ein Aktenfund im Archiv „Preußischer Kulturbesitz Berlin“, der im Anzeiger für Harlingerland veröffentlicht wurde. Daraus erwuchsen ein digitales Modell und eine Ausstellung im Museum. Der Lions-Club entschied sich, von der Glocken- und Kunstgussmanufaktur Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher ein Bronzemodell fertigen zu lassen. Die Stadt hat den Sockel gestiftet, der Bauhof hat ihn sorgfältig erstellt.

Dafür dankte Bürgermeisterin Karin Emken: „Ihr habt uns ein Stück Stadtgeschichte zurückgegeben.“

Text: Klaus Händel, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Vor 20 Jahren wurde die Deutsche Teddy-Stiftung im Ahnensaal des Esenser Rathauses gegründet.

(15.01.2018)

Nach mehr als 20 000 verteilten Teddys in 2017 ist die Stiftung am Sitz in Esens ins Jubiläumsjahr gestartet. Dankesschreiben und Bilder von Kindern belegen, wie wichtig ein Tröstebär für Kinder in Not sein kann. „Nach einem erfolgreichen Jahr 2017 mit mehr als 20 000 verteilten Teddybären an Kinder in Notlagen deutschlandweit starten wir heute in das Jubiläumsjahr 2018.“ Das erklärte der Vorsitzende der Deutschen Teddy-Stiftung mit Sitz in Esens gestern in einem gemeinsamen Pressegespräch des Vorstandes und Beirates im Rathaus Esens.

 

Vor 20 Jahren, am 28. September, wurde die Deutsche Teddy-Stiftung „Good Bears of the World“ im Ahnensaal des Rathauses in Esens mit dem Ziel gegründet, Kinder in den verschiedensten Notlagen mit einem Teddybären zu trösten. Um dieses Vorhaben dauerhaft zu etablieren, habe man gleich eine Stiftung gegründet und nicht einen Verein, betonte Vorsitzender Franz Andratzke. Esens wurde als Sitz der Deutschen Teddy-Stiftung gewählt, weil die „Bärenstadt Esens“ einen Bären im Wappen trägt, der sagenumwoben ist. Es sollte auch ein besonderer Reiz für die Stiftungsgründer sein, „aus der Provinz“ heraus ein Projekt zu starten, das deutschlandweite Bedeutung hat.

 

Die Resonanz in den vergangenen 20 Jahren habe den Stiftungsgründern recht gegeben. „Mit der Verteilung von insgesamt fast 260 000 Tröstebären in ganz Deutschland wurde Esens-Bensersiel auch als Tourismusstandort nochmals bekannter“, so Franz Andratzke.

Für das gestern offiziell gestartete Jubiläumsjahr wurde eine besondere Schirmherrin gefunden: Christiane Lafeld aus Hamburg. Sie ist die Vorsitzende des Governorrates Multidistrikt 111-Deutschland und vertritt damit alle deutschen Lions-Clubs international. In Ihrem Grußwort schreibt Sie: „Jeder Mensch benötigt ab und zu Trost. Gerade für Kinder ist es wichtig, schwierige Situationen zu überwinden und wieder Glück, Freude und Dankbarkeit zu verspüren. Die Deutsche Teddy-Stiftung trägt mit ihrer Arbeit seit 20 Jahren dazu bei. Ich freue mich daher sehr, in ihrem Jubiläumsjahr die Arbeit der Deutschen Teddy-Stiftung unterstützen zu können.“

 

Unterstützung im vergangenen Jahr kam auch von anderer Seite: durch die Fotoaktion des Esensers Detlev Schilling und die daran anknüpfende gemeinsame Weihnachts-Spendenaktion des Anzeigers für Harlingerland und des Jeverschen Wochenblattes. „Dies war für die Deutsche Teddy-Stftung die größte und erfolgreichste Unterstützungsaktion seit der Gründung und ist somit beispielhaft und einzigartig“, erklärte Beiratsvorsitzender Carsten Rinne.

 

„Die Fotos von Detlev Schilling der Prominenten mit einem Teddy aus Esens und die Weihnachtsaktion hätten die Deutsche Teddy-Stiftung bundesweit noch bekannter gemacht und auch den Wert der ehrenamtlichen Arbeit des Vorstandes und Beirates für Kinder in Not in unserer Region verstärkt in das Bewusstsein der Menschen gebracht“, dankte Franz Andratzke.

 

Im Dezember hätten längst nicht mehr alle aus dem Geschäftsjahr 2017 stammenden Teddys an Polizei und Hilfsorganisationen ausgegeben werden können. Die letzten 3000 sollen jetzt verteilt werden. „Insgesamt 600 Teddybären werden am 25. Januar in Schleiz/Thüringen an die Feuerwehren und Rettungsdienste übergeben, weitere 1800 am 29. Januar im Beisein des Innenministers Karl-Heinz Schröter in Brandenburg sowie nochmals 1000 Teddys mit Stephan ,Hösti‘ Höstermann am 17. Februar an alle Rettungsdienste und Feuerwehren im Bereich Lünen, Selm und Bork. Und so geht es in diesem Jahr Monat für Monat weiter“, so Franz Andratzke.

 

Wie wichtig ein Teddy für Kinder sein kann, das sei zu Silvester deutlich geworden. Der sechsjährige Fynn aus Aurich hatte seinen Freund verloren, auf einer Ratsstätte in Langwedel. Vater Kilian de Vries erinnerte sich an die Polizeistation in der Nähe und gab eine Vermisstenanzeige auf. Zur Reaktion und zum Ausgang dieser Geschichte gibt es ein Video. Und auch die „Bild“ hat berichtet.

 

Für die Stadt Esens lobte Bürgermeisterin Karin Emken das Engagement der Stiftung. Sie sei ein Aushängeschild für die Stadt.

 

Text und Foto: Klaus Händel Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Vor 20 Jahren wurde die Deutsche Teddy-Stiftung im Ahnensaal des Esenser Rathauses gegründet.

Pressemitteilung der Stadt Esens zur Kommunalen Entlastungsstraße Bensersiel

(10.01.2018)

Pressemitteilung und Angebote der Stadt Esens vom 21.06.2017 und vom 12.12.2017. 

[Angebot vom 12.12.2017]

[Pressemitteilung vom 10.01.2018]

[Angebot vom 21.06.2017]

Stadt Esens gibt Anthologie mit ausgewählten Beiträgen von Gerd Rokahr heraus.

(04.12.2017)

Lesebuch enthält Geschichtliches und Persönlichkeiten aus der 37-jährigen Schaffensperiode des Autoren. Die Intention Gerd Rokahrs war es nicht, die große und umfassende Geschichte der Stadt Esens aufzuschreiben. „Vielmehr ging es dem Autoren um die wirkungsvolle Zusammenstellung der Puzzleteile, die er selber dazu beigetragen hat“, erklärte Dr. Paul Weßels, Leiter der Landschaftsbibliothek in Aurich, während der Präsentation einer neuen Publikation mit dem Titel „Esens – Ein Lesebuch“. Es handele sich um einen schönen und äußerst wertvollen Beitrag zur Lokalhistorie. In seiner neuesten Publikation, das die Stadt Esens herausgab und das von der Sparkassenstiftung Harlingerland gefördert wurde, hat Rokahr Geschichten und Geschichtliches, Personen und Persönlichkeiten aus dem Ort zusammengetragen – Aufsätze, die seit 1980 in den unterschiedlichsten Publikationen erschienen sind, jetzt aber in einen chronologischen Zusammenhang gebracht wurden. Das „Esenser Lesebuch“ spiegelt in 16 Kapiteln und 48 Abschnitten das facettenreiche Geschehen vom Mittelalter bis an die Schwelle zur Gegenwart anhand ausgewählter Texte wider. Gerd Rokahr liefert Schlaglichter in die Häuptlings und die Rietberger Zeit, schildert das Wachsen der Bärenstadt im 19. Jahrhundert und legt einen Schwerpunkt auf die unheilvolle NS-Zeit, auf die Folgen des Weltkriegs, das Marinelager Sterbur und die Kriegsgefangenen. Anhand der Ära Stadtdirektor Ewald Neemanns beschreibt der Chronist die Jahre des Wiederaufbaus. Dr. Paul Weßels, der den vielfach talentierten Esenser ebenso als herausragenden und vielseitigen Künstler mit einem subtilen Humor beschrieb, bezeichnete Rokahr als ernstzunehmenden Forscher lokaler Geschichte, der sich schwerpunktmäßig der Geschichte der Juden und der NS-Zeit, aber auch biografischer Skizzen angenommen habe. Gerade sein Engagement, sich drängenden Themen anzunehmen, die bisher aus seiner Sicht nicht ausreichend gewürdigt wurden, sei lobenswert. Hier nannte der Bibliotheksleiter Esenser Persönlichkeiten wie den Astronomen und Astrologen Hermann de Werve, die jüdische Opernsängerin Sara Oppenheimer und den Dichter und Bürgermeister Eduard Wedekind. Weßels sieht in der Autorentätigkeit Gerd Rokahrs eine Sympathie für die Opfer und die Vergessenen. Im Jahr 1980 hatte Gerd Rokahr, früherer Kunsterzieher, Kunstschaffender und Chronist mit Wurzeln in der Bärenstadt, begonnen, sich als Autodidakt bestimmten geschichtlichen Themen seiner Heimatstadt anzunehmen. Um den Bürgern diese Geschichten und geschichtlichen Aufsätze, Beiträge über Personen und Persönlichkeiten in kompakter Form zu bewahren, hat der Bärenstädter diese Texte bearbeitet und in einem neuen Buch zusammengefasst und Themenbereiche mit neuen Einleitungen oder erläuternden Kommentaren versehen. „Auf diese Weise ist es dem Autoren gelungen, dem , Lesebuch‘ den Charakter einer Stadtchronik zu verleihen“, wertete Dr. Paul Weßels. Esens‘ Bürgermeisterin Karin Emken, die zur Buchvorstellung im Ahnensaal auch manche Unterstützer Rokahrs und die Stadtführer als Multiplikatoren der Stadtgeschichte begrüßt hatte, dankte dem 75-Jährigen für sein anhaltendes Engagement zur Erarbeitung der Lokalgeschichte. Rokahrs Werk „Eine Chronik der Stadt Esens“ sei seit 2010 ein unverzichtbares Nachschlagewerk. Bereits 1992 hätten Rat und Verwaltung das Wirken mit dem Silbernen Bären belohnt, der höchsten städtischen Auszeichnung.Dieses Lesebuch enthält für den historisch interessierten Leser Unterhaltsames und Wissenswertes, Erfreuliches und Erschütterndes. Es bietet eine reiche Themenauswahl und eine Vielzahl von Repros und Fotos.

 

Text und Foto: Detlef Kiesé, Anzeiger für Harlingerland, Ostfriesisches Tageblatt

Foto zu Meldung: Stadt Esens gibt Anthologie mit ausgewählten Beiträgen von Gerd Rokahr heraus.

Machen Sie mit bei der EVS 2018!

(30.10.2017)

„Wo bleibt mein Geld?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen - nicht nur am Monatsende. Wer an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teilnimmt, erhält nicht nur einen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben, sondern erhält zusätzlich eine Geldprämie von mindestens 80 Euro und bis zu 105 Euro für die Teilnahme.

Für die ab Januar 2018 stattfindende EVS werden Haushalte aller sozialen Gruppen gesucht. Die EVS wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder alle 5 Jahre durchgeführt. Ziel ist es, die Einkommenssituation, den Lebensstandard und die Verbrauchsverhältnisse der Gesamtbevölkerung abzubilden.

Die EVS ist eine wichtige Informationsgrundlage für Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. Unter anderem werden die Daten zur Festlegung des Wägungsschemas der Verbraucherpreisstatistik sowie zur Berechnung der Regelsätze in der sozialen Grundsicherung verwendet. Bspw. für Hartz-4-Sätze.

Wie kann teilgenommen werden?

Wer Interesse hat, kann sich über das Landesamt für Statistik Niedersachsen gern anmelden

Weitere Informationen erhalten Sie

per E-Mail unter EVS@statistik.niedersachsen.de.

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